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	<title>Das WebShopBlog</title>
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	<description>Berichte aus der Welt des E-Commerce.</description>
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		<title>Javari: Amazon greift Zalando und Mirapodo an</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<description><![CDATA[Amazon startet in Deutschland mit Javari sein nächstes Vertical im Fashion-Bereich &#8211; und legt sich nicht nur mit dem Einzelhandel (Deichmann &#38; Co.), sondern auch mit den zwei in den Medien außerordentlich präsenten und in der Werbung aktiven Möchtegern-Platzhirschen, mirapodo und zalando. Und hinter denen steckt ja nicht irgendwer &#8211; sondern die Samwers (zalando) und…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon startet in Deutschland mit <a href="http://www.javari.de">Javari</a> sein nächstes Vertical im Fashion-Bereich &#8211; und legt sich nicht nur mit dem Einzelhandel (Deichmann &amp; Co.), sondern auch mit den zwei in den Medien außerordentlich präsenten und in der Werbung aktiven Möchtegern-Platzhirschen, <a href="http://www.mirapodo.de">mirapodo</a> und <a href="http://www.zalando.de">zalando</a>.</p>
<p>Und hinter denen steckt ja nicht irgendwer &#8211; sondern die Samwers (zalando) und die Otto Group (mirapodo). Damit wird das Schuh-Segment also in Deutschland zu dem Schlachtfeld, auf dem sie erste große Runde im Kampf der Großen um die Marktanteile im E-Commerce so richtig entbrennt.</p>
<p>Zalando setzt dabei auf eine Seitenbewegung hin zum klassischen Versandhöndler und <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Zalando-eroeffnet-Logistikzentrum-in-Brandenburg-Versand-auf-eigene-Faust-56501.html">baut eine komplett eigene Logistik auf</a>.</p>
<p>Otto versucht sich mit einem Schritt heraus aus der eigenen IT und betreibt mirapodo auf einer Demandware-Plattform &#8211; und das bei der Konzern-Tochter Baur und in direktem Wettbewerb zur Baur-Marke <a href="http://www.imwalking.de">I&#8217;m walking</a>.</p>
<p>Und Amazon bedient sich fleissig in der eigenen Service-Landschaft (inkl. Anmeldung mit dem Amazon Account), setzt aber auf eine frischere Optik &#8211; also nicht auf das Amazon-Einerlei &#8211; und punktet mit den eigentlichen Stärken des Weltmarktführers: der Logistik-Kompetenz. Kostenlose Lieferung am nächsten Tag, Lieferung in ganz Europa, kostenlose Rücksendung und &#8211; sauberer rechter Haken in Richtung mirapodo &#8211; 365 Tage Rückgaberecht. Hier geht es nicht um die schnelle Mark, sondern um die Vorherrschaft im deutschen Schuh-Handel.</p>
<p>Weitere Fashion-Segmente dürften folgen. Und wir dürfen gespannt sein, wer im Schuh-Dreikampf als Erster das Handtuch wirft. Aber vielleicht übernimmt ja Otto zalando von den Samwers und besiegt dann im Finale Javari nach Punkten&#8230; wer&#8217;s glaubt!</p>
<p>PS: Ist hier eigentlich gerade der Plan der Samwers gescheitert, zalando an Amazon zu verkaufen?</p>
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		<title>Amazon Watch: Checkout by Amazon jetzt auch in Deutschland</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2011/04/amazon-watch_checkout-by-amazon-startet-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 15:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat zwar fast 4 Jahre gedauert &#8211; aber nun ist der Bezahldienst von Amazon auch in Deutschland verfügbar. Über Vor- und Nachteile einer Bezahlabwicklung über das eigene Amazon-Konto haben wir hier schon im August 2008 berichtet. Die positive Einschätzung von damals hat nach meiner Einschätzung auch heute noch bestand, und man darf gespannt sein,…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat zwar fast 4 Jahre gedauert &#8211; aber nun ist der <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Amazon-fuehrt-eigenen-Bezahldienst-ein-Weltgroesster-Onlinehaendler-greift-Paypal-an">Bezahldienst von Amazon auch in Deutschland verfügbar</a>. Über Vor- und Nachteile einer Bezahlabwicklung über das eigene Amazon-Konto haben wir hier schon <a title="Amazon Watch: Amazon steigt ins Payment-Geschäft ein" href="http://www.webshopblog.de/2007/08/amazon_watch-amazon_steigt_ins_payment_geschaeft_ein/">im August 2008 berichtet</a>. Die positive Einschätzung von damals hat nach meiner Einschätzung auch heute noch bestand, und man darf gespannt sein, wann weitere große Player in Deutschland &#8220;Bezahlen über Amazon&#8221; anbieten werden.</p>
<p>OK, bei neckermann.de oder otto.de wird man das wohl eher nicht zu sehen bekommen, aber für die gesamte deutsche &#8220;Mittelklasse&#8221;, inklusive aller aktuellen und zukünftigen Neueinsteiger, dürfte dies ein möglicherweise teurer, aber sicherer Weg zu mehr Vertrauen bei Neukunden sein.</p>
<p>(via <a href="http://www.internetworld.de/">internet world business</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Rolle der IT im E-Commerce</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2011/04/die-rolle-der-it-im-e-commerce/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 18:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Shop Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn manche schon von E-Commerce als &#8220;Everywhere Commerce&#8221; sprechen &#8211; ursprünglich steht es für Electronic Commerce. Viele E-Commerce-Initiativen haben ihren Ursprung nicht in den Marketing-Köpfen, sondern auf den grauen Fluren der IT-Abteilungen, denn dort wurde über das Elektronische nachgedacht, wurde über Rechenzeiten, Bandbreiten, Speicherplatz diskutiert &#8211; und geherrscht. Noch heute ist es unerlässlich, sich…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn manche schon von E-Commerce als &#8220;Everywhere Commerce&#8221; sprechen &#8211; ursprünglich steht es für Electronic Commerce. Viele E-Commerce-Initiativen haben ihren Ursprung nicht in den Marketing-Köpfen, sondern auf den grauen Fluren der IT-Abteilungen, denn dort wurde über das Elektronische nachgedacht, wurde über Rechenzeiten, Bandbreiten, Speicherplatz diskutiert &#8211; und geherrscht.</p>
<p>Noch heute ist es unerlässlich, sich als E-Commerce-Verantwortlicher nicht nur mit Conversion Rates, CPCs, Kosten-Umsatz-Relationen und Sortimentstiefen auszukennen &#8211; nein, man muss auch ein grobes Verständnis für Usability, Cookies, CSS und Session Handling sein Eigen nennen. Denn auch wenn die Initiative heute eher von Marketing, Vertrieb und Business Development ausgeht &#8211; ohne IT läuft noch immer nichts.</p>
<p>Leider läuft oft auch <em>mit</em> IT nichts &#8211; denn wie lautet die erste Erkenntnis jedes Shop Managers, der auf die Ergebnisse eines IT-Projektes (&#8220;ich wollte doch nur eine Kategorie-Einstiegsseite ändern&#8221;) wartet? Es kommt später, als erhofft, und es wird noch teurer, als befürchtet.</p>
<p>So manöveriert sich die IT-Abteilung oder der IT-Dienstleister unaufhaltsam in die Büßerecke &#8211; dabei können die Damen und Herren oft gar nichts dafür, denn sie arbeiten mit unklaren Vorgaben (Stichwort <em>moving target</em>) und unfairen Zeitvorgaben. Die Shop Manager sollen doch bitte erst mal lernen zu beschreiben, was sie eigentlich haben wollen!</p>
<p>Kommt Ihnen diese Argumentation zwischen Shop Manager und IT irgendwie bekannt vor? Und: auf welcher Seite stehen Sie?</p>
<p>Ich versuche mal einen Denkanstoß:</p>
<ul>
<li>wenn die Shop Manager schon vorher wissen, dass IT-Projekte nie <em>in time</em> oder <em>in budget</em> fertig werden &#8211; warum liegen dann IT-Teilprojekte so oft auf dem kritischen Pfad von Gesamtprojekten?</li>
<li>Und wenn die IT-Verantwortlichen schon vorher wissen, dass sich Anforderungen im Laufe von Projekten ändern und Termine unrealistisch gesetzt werden &#8211; warum bauen Sie dann nicht mehr Systeme, mit denen die Shop Manager ihre Detailanforderungen selbst umsetzen können?</li>
</ul>
<p>Ich plädiere für  - nein, ich empfehle! im Kontext von E-Commerce-Initiativen  eine veränderte Ausrichtung der IT, sei es in der Software-Entwicklung, Software-Beschaffung oder beim Aufsetzen der so wichtigen Datenflüsse und -prozesse:</p>
<blockquote><p>Haltet das <em>daily business</em> raus aus der IT. Konzentriert euch auf die Entwicklung von Tools, mit denen Shop Manager ihr Tagesgeschäft selbst abwickeln können &#8211; Content Management, Category Management, Import-Prozesse, Kampagnensteuerung, neuer Payment Provider, neue Produkt-Detailseite.</p></blockquote>
<p>Wem das gelingt, dem winkt der Große Preis: spannendere Projekte, über deren Ergebnisse sich die Shop Manager freuen, selbst wenn sie später als erhofft kommen und teurer als befürchtet werden. Projekte, die eben nicht <em>daily business</em> sind, sondern <em>first mover</em>, <em>earliy adopter</em>!</p>
<p>Wem das nicht gelingt, oder wer das nicht wenigstens versucht &#8211; der wird auch in Zukunft dafür verachtet und gehasst, dass er sich zwar für eine Mini-Änderung einer Kategorie-Seite ein Bein ausgerissen, aber dann doch den Termin nicht eingehalten hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Otto Group wächst &#8211; ist das genug?</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2011/04/die-otto-group-wachst-ist-das-genug/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
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		<category><![CDATA[neckermann.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen veröffentlichte die Hamburger Otto Group die Zahlen des Ende Februar abgelaufenen Geschäftsjahres 2010/2011. Die Zahlen lesen sich gut bis sehr gut, aber es scheint auch legitim das Konzernergebnis, insbesondere im Segment &#8220;Multichannel-Einzelhandel&#8221;, etwas kritischer zu hinterfragen. Die Otto Group operiert hier in einem stark und stetig wachsenden Markt, der deutsche Versandhandel…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen <a title="Otto Group Pressemitteilung zum GJ 2010/2011" href="http://www.ottogroup.com/928.html?&amp;L=1">veröffentlichte die Hamburger Otto Group</a> die Zahlen des Ende Februar abgelaufenen Geschäftsjahres 2010/2011. Die Zahlen lesen sich gut bis sehr gut, aber es scheint auch legitim das Konzernergebnis, insbesondere im Segment &#8220;Multichannel-Einzelhandel&#8221;, etwas <a href="http://www.excitingcommerce.de/2011/04/otto-umsatzsprung.html">kritischer zu hinterfragen</a>. Die Otto Group operiert hier in einem stark und stetig wachsenden Markt, der deutsche Versandhandel wuchs 2010 um 15%. Als Top Player neben Amazon kann man sich daher nicht mit Wachstum begnügen, welches unter dem Gesamtwachstum des Marktes liegt &#8211; das würde nämlich den Verlust von Marktanteilen bedeuten.</p>
<p>Das Geschäftsjahr stand einerseits unter dem Zeichen der <a title="Quelle-Pleite – wo werden die Umsätze hingehen?" href="http://www.webshopblog.de/2009/10/quelle-pleite-wo-werden-die-umsaetze-hingehen/">Quelle-Pleite</a>, und ebenso wie neckermann.de und Amazon konnte Otto vom Ende des langjährigen Wettbewerbers profitieren &#8211; auch ohne die übernommene Marke quelle.de live zu bringen. Dazu kam das 60-jährige Firmenjubiläum der Marke Otto und ein deutlich selbstbewussterer Auftritt der Konzernfirmen Baur, Bon Prix, SportScheck und Schwab (Letztere mit dem Start der neuen Marken <a title="Sheego" href="http://www.sheego.de">Sheego</a> und <a title="Youman" href="http://www.youman.de">Youman</a>).</p>
<p>Ich konzentriere mich mal auf den Versandhandel und den E-Commerce in Deutschland und lese dazu aus den Zahlen heraus, dass die Marke Otto (die vorwiegend in Deutschland agiert &#8211; Niederlande, Österreich, Russland etc. dürften wohl eher weniger ins Gewicht fallen) gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 13,6% erzielte &#8211; was knapp unter dem Marktwachstum liegen dürfte. Dabei stieg der Online-Anteil auf knapp 70% (Vorjahr: 62%) &#8211; der Nicht-Online-Umsatz ist damit um 12,7% zurück gegangen. Mal sehen, wie lange sich Otto noch Hauptkataloge leistet (leisten kann).</p>
<p>Das angegebene Wachstum des E-Commerce-Umsatzes der Gruppe in Deutschland von 27,2% täuscht nach meiner Interpretation der Zahlen lediglich darüber hinweg, dass Otto tatsächlich im Marktvergleich zurückfällt. In der Außendarstellung mag das funktionieren, es stellt sich aber die Frage, ob man sich mit solchen Angaben nicht auch selbst etwas vormacht.</p>
<p>Die Otto Group hat hervorragende Vorraussetzungen, sich gegen die Pure Player im Online-Markt zu behaupten. Aber so langsam muss man mal beginnen sich mit deren Mitteln zu wehren. Volle Kraft voraus, statt weiter nur halbherzig herum zu probieren &#8211; das wäre meine Empfehlung.</p>
<p>Schauen wir mal, was aus &#8220;Mirapodo vs. Zalando&#8221; wird &#8211; das ist der Nebenschauplatz, auf dem sich im Jahr 2011 zeigen wird, was besser funktioniert: maßlos mit Venture Capital um sich werfen, oder aus einem Konzern heraus agieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quelle-Pleite &#8211; wo werden die Umsätze hingehen?</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2009/10/quelle-pleite-wo-werden-die-umsaetze-hingehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Quelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei allem Rummel um die Quelle-Insolvenz mit abschliessender Pleite der Arcandor-Primondo-Versandsparte erscheint es mir doch spannend zu beobachten, wo denn wohl die bisherigen Quelle.de-Umsätze in Zukunft getätigt werden &#8211; oder ob sie zu einem größeren Teil verschwinden. Letzteres kann ich mir nicht so recht vorstellen &#8211; warum sollten Quelle-Kunden, die bisher im Internet bestellt haben, plötzlich wieder in…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allem Rummel um die Quelle-Insolvenz mit abschliessender Pleite der Arcandor-Primondo-Versandsparte erscheint es mir doch spannend zu beobachten, wo denn wohl die bisherigen Quelle.de-Umsätze in Zukunft getätigt werden &#8211; oder ob sie zu einem größeren Teil verschwinden.</p>
<p>Letzteres kann ich mir nicht so recht vorstellen &#8211; warum sollten Quelle-Kunden, die bisher im Internet bestellt haben, plötzlich wieder in Ladengeschäfte gehen oder gar Konsumverzicht üben? Die meisten werden weiter bestellen wie bisher &#8211; nur eben woanders.</p>
<p>Da fallen einem zuerst natürlich neckermann.de und Otto ein. Quelle-Sammelbesteller, die bisher mit diesem Modell Erfolg hatten, werden vielleicht eher zu Otto wechseln, da dort Sammelbesteller ähnlich bevorzugt behandelt und umsorgt werden. Viele Kunden wandern jetzt sicher endgültig zu Amazon ab. Die anderen Universalversender in Deutschland erwartet also eine Umsatzsteigerung. Quelle.de dürfte einige Zehntausend Bestellungen pro Tag abgewickelt haben, wer davon einen nennenswerten Anteil abbekommt, wird sich darüber freuen. Nach den ersten Insolvenzmeldungen wird es da vermutlich schon die erste Indikation gegeben haben, wie sich das Ende von Quelle für die Mitbewerber auswirken wird.</p>
<p>Oder zieht es die anderen Universalversender auch nach unten? An der Börse sinken ja bei Negativmeldungen auch die Aktienkurse der sog. <em>Peer Group</em>. Ist aber wohl eher nicht übertragbar &#8211; an der Börse wird die Zukunft gehandelt, im Versandhandel zählt das jetzt, der Bedarf. Spätestens zu Weihnachten, und das Weihnachtsgeschäft rollt ja gerade an.<span id="more-18"></span></p>
<p>Noch eine andere Frage rund um das Thema Quelle: wie hat sich das Quelle-Aus auf die AdWords-Preise in Deutschland ausgewirkt &#8211; hat da schon jemand konkret ausgerechnet, ob und wenn ja wie weit die Preise für typische Versandhandels-Keywords entwickelt haben. Quelle dürfte wohl kein Geld mehr für SEM zur Verfügung haben, es bietet also ein großes Budget weniger mit, wenn es um Waschmaschinen, Kleider und HDTV-Fernseher geht.</p>
<p>Oder wird auch dieser Effekt durch die Mitbewerber ausgeglichen, die jetzt um die Ex-Quelle-Kunden werben?</p>
<p>Alles sehr spannend &#8211; jedenfalls für den eher weniger beteiligten Beobachter. Für die Primondo-Mitarbeiter ist es einfach nur eine Katastrophe, denn ihre Jobs werden zum großen Teil komplett wegfallen und eben nicht bei den Mitbewerbern neu entstehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versandhandelskongress in Wiesbaden &#8211; Zweifel an der Wahrnehmung von Web 2.0</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2007/10/versandhandelskongress-in-wiesbaden-zweifel-an-der-wahrnehmung-von-web-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 08:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen beginnt der Versandhandelskongress in Wiesbaden. Alles, was Rang und Namen in der Branche hat, dürfte vor Ort sein. Und da Versandhandel quasi eine Untermenge des E-Commerce ist (oder zumindest bald sein wird), ist der Kongress auch für WebShop-Betreiber von Interesse. Stefan Wolk von shoppingzweinull hat mal im Vorfeld erfragt, wie es mit WLAN in den Veranstaltungsräumen…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen beginnt der <strong>Versandhandelskongress</strong> in <strong>Wiesbaden</strong>. Alles, was Rang und Namen in der Branche hat, dürfte vor Ort sein. Und da Versandhandel quasi eine Untermenge des E-Commerce ist (oder zumindest bald sein wird), ist der Kongress auch für WebShop-Betreiber von Interesse.</p>
<p>Stefan Wolk von shoppingzweinull hat mal im Vorfeld erfragt, wie es mit WLAN in den Veranstaltungsräumen aussieht &#8211; die <a href="http://shoppingzweinull.blogspot.com/2007/10/versandhandelskongress.html">Antwort lässt den Blogger schmunzeln</a> (oder verzweifeln, je nach Gemütslage und UMTS-Ausstattung). Ist halt ein Kongress, kein BarCamp <img src='http://www.webshopblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja, ich werde nicht in <strong>Wiesbaden</strong> sein, mir aber von meinen Kollegen berichten lassen. Oder twittert vielleicht doch jemand (mit UMTS-Karte) aus <strong>Wiesbaden</strong>?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Amazon Watch: Amazon steigt ins Payment-Geschäft ein</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2007/08/amazon_watch-amazon_steigt_ins_payment_geschaeft_ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 07:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abwicklung von Zahlungen im Internet war schon immer ein lohnendes Geschäft. Schliesslich vertrauen einem die Kunden ihr Geld und ihre persönlichen Daten an &#8211; daraus läßt sich was machen. Ganz nebenbei kann man Gebühren verlangen und so prächtig an den Umsatzsteigerungen im Online-Handel partizipieren. Auf der anderen Seite ist die Zahlungsabwicklung für Händler eine…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abwicklung von Zahlungen im Internet war schon immer ein lohnendes Geschäft. Schliesslich vertrauen einem die Kunden ihr Geld und ihre persönlichen Daten an &#8211; daraus läßt sich was machen. Ganz nebenbei kann man Gebühren verlangen und so prächtig an den Umsatzsteigerungen im Online-Handel partizipieren.</p>
<p>Auf der anderen Seite ist die Zahlungsabwicklung für Händler eine mühselige Angelegenheit. Anschriften prüfen, Bonität einschätzen, Mahnungen schreiben, Geld von säumigen oder insolventen Kunden eintreiben &#8211; das alles übertrifft die Möglichkeiten des Tante-Emma-Online-Ladens, dabei sind gerade die kleinen und mittleren Händler auf einen sicheren cash flow angewiesen &#8211; sonst droht ihnen schnell selbst die Insolvenz.</p>
<p>Sämtliche Micro Payment-Systeme, die Ende des letzten Jahrtausends vor allem von den Banken aus dem Boden gestampft wurden, um dieses Feld zu beackern, sind inzwischen eingegangen oder fristen zumindest ein Nischen-Dasein. Das Zahlungsmittel des World Wide Web heisst Kreditkarte &#8211; trotz aller Unsicherheit bei den Kunden.</p>
<p><strong>ebay kauft PayPal</strong></p>
<p>Was die Banken nicht geschafft haben &#8211; ein verbreitetes Online-Zahlungsmittel auf den Markt zu bringen &#8211; das gelang dem kleinen Anbieter PayPal aus Kalifornien. So richtig Verbreitung fand der Dienst aber erst nach der <a title="ebay kauft PayPal - heise news" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/28897">Übernahme durch eBay</a> im Sommer 2002. Die Synergieeffekte waren enorm, keine andere Internet-Plattform wickelte soviele Zahlungen ab wie ebay, und PayPal-Zahlungen sind sicherer als die noch immer häufig anzutreffenden Vorkasse-Überweisungen.</p>
<p>PayPal hat inzwischen nach <a title="PayPal about" href="http://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=p/gen/about-outside">eigenen Angaben</a> ca. 100 Millionen Kundenkonten und ist in 190 Ländern vertreten. Seit Mai 2007 darf sich PayPal sogar als Bank bezeichnen, denn man <a title="PayPal erwirbt EU-Banklizenz - heise news" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/89793">erwarb eine EU-Banklizenz</a>. In Deutschland nutzen ca. 5 Millionen Kunden den PayPal-Service, angeblich sind das 22 Prozent der deutschen Online-Kunden.</p>
<p>Ausserhalb von ebay ist PayPal in Deutschland noch nicht so häufig anzutreffen, was vor allem an der “Ignoranz” der großen Online-Händler liegt. Otto, Quelle, Neckermann und Co. bieten PayPal nicht als Zahlungsoption an &#8211; auf der <a title="Liste der deutschen Online-Shops mit PayPal-Service - paypal.com" href="https://www.paypal.com/de/cgi-bin/webscr?cmd=xpt/cps/general/DEShopsAdd-outside">Liste der PayPal-Shops in Deutschland</a> springen höchstens buch.de, betandwin.de und skype.de ins Auge, wobei Letzeres ja zu ebay gehört. Der Rest ist klein und eher unbekannt &#8211; was zwar genau der Klientel für einfache Zahlungsabwicklung entspricht, aer eben keinen Online-Kunden dazu bewegt, extra ein PayPal-Konto zu eröffnen.</p>
<p><strong>Google steigt ein &#8211; Google Checkout</strong></p>
<p>Im Sommer 2006 stieg der nächste Online-Riese in das Geschäft mit dem Geld ein. Unter dem Namen <a title="Google Checkout" href="http://checkout.google.com/">Google Checkout</a> brachte die “don’t be evil”-Firma einen eigenen Dienst für die Abwicklung von Zahlungen im Online-Handel auf den Markt. Und so wie ebay seine Auktionsplattform für die Verbreitung nutzt, so setzt auch Google auf den bereits vorhandenen Kundenkreis: Transaktionen, die mittels eines AdWords-Click beginnen, bringen dem Händler einen kleinen Rabatt ein. Und natürlcih wurde Google Checkout auch in die Google Produktsuche (ehemals Froogle) integriert.</p>
<p>Bislang ist Google Checkout nur in englischer Sprache verfügbar und wickelt Transaktionen nur in US-Dollar und britischen Pfund ab. Entsprechend sieht auch die Verbreitung in Deutschland aus &#8211; es gibt sie einfach nicht. In den USA sieht das schon anders aus, dort hat Google <a title="Google Checkout - US-Anbieter" href="http://www.google.com/checkout/m.html">einige namhafte Händler</a> gewinnen können.</p>
<p><strong>Auftritt: Amazon Flexible Payment Service (beta)</strong></p>
<p>ebay macht es, Google machte es, da fehlt doch nur noch… <del>Microsoft</del>Amazon! (Wer würde M$ schon sein Geld anvertrauen?) So war es eine Frage der Zeit, bis Amazon sein Angebot der Amazon Web Services um die Zahlungsabwicklung erweitern würde. Und so ging nun <a title="Amazon FPS Limited Beta - amazon.com" href="http://www.amazon.com/b/ref=sc_fe_c_1_3435361_1/104-9066604-5529567?ie=UTF8&amp;node=342430011&amp;no=3435361">Amazon FPS</a> in den USA <a title="TechCrunch: Amazon FPS launches" href="http://www.techcrunch.com/2007/08/03/amazon-flexible-payments-service-launches/">an den (Beta-)Start</a>, angekündigt als “the first payments service designed from the ground up specifically for developers”. Diese Ausrichtung hat sich schon bei Amazons Speicherplatz-Service <a title="Amazon S3 - amazon.com" href="http://aws.amazon.com/s3">Amazon S3</a> bewährt. S3 ist inzwischen Grundlage zahlreicher Web-Dienstleistungen und wird offenbar besonders von Entwicklern geschätzt (<a title="Success Story: 37signals - amazon.com" href="http://www.amazon.com/b?ie=UTF8&amp;node=325812011">Success Story 37signals / Basecamp, Campfire</a>).</p>
<p>Auch Amazon nutzt die Masse der Bestandskunden, um den neuen Service aufzuwerten. Jeder Amazon-Kunde kann sich mit seinem Amazon-Login auch bei anderen Händlern authentifizieren, die FPS anbieten. Damit kann Amazon dann auch gleich auf die bereits bekannte Bestell- und Zahlhistorie des Kunden zugreifen und so seine Bonität einstufen, was wiederum dem Händler zugute kommt (Datenschutz will ich hier mal aussen vor lassen).</p>
<p>Klingt erstmal gut &#8211; Immerhin hat man es in Deutschland schon auf <a title="Amazon startet Paypal-Alternative - spiegel.de" href="https://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,498261,00.html">Spiegel Online</a> gebracht. Aber wie wird sich Amazon FPS verbreiten, wie gegen PayPal und Google Checkout behaupten können?</p>
<p><strong>Fazit: wer macht das Rennen?</strong></p>
<p>PayPal hat seinen Markt gefunden und wird vor allem im Consumer-to-Consumer-Geschäft führend bleiben &#8211; solange ebay dort das Maß aller Dinger bleibt. Zugleich wird dieser Markt Google verschlossen bleiben, und auch Amazon FPS wird wohl eher nicht auf ebay zum Einsatz kommen.</p>
<p>Google Checkout ist bislang auf den englisch-sprachigen Raum beschränkt und ignoriert die Euro-Zone. Wenn Google das ändert, wird Checkout auch für deutsche Händler interessant, zumal die vermutlich alle schon Google AdWords schalten und so von den Rabatten profitieren.</p>
<p>PayPal und Google bieten aber nur den reinen Geldtransfer, ohne Bonitätsprüfung und Inkasso; der Händler bleibt auf einem Teil der Probleme sitzen.</p>
<p>Amazon FPS adressiert sämtliche Bereiche des Zahlungsverkehrs im Online-Handel, und es ist Amazon zuzutrauen, angelehnt an die Lokalisierung des Online-Shops auch den neuen Service auf die ganze Welt auszuweiten. Klingt wie die ideale Lösung der Zukunft, gerade auch für Deutschland, wo Amazon einen seiner stärksten Märkte hat.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob andere große Händler helfen werden, den Service unter’s Online-Volk zu bringen. Wer kann sich vorstellen, dass Otto, Quelle, Neckermann, Weltbild, HSE24, Tchibo usw. ihre Zahlung und damit ihre Kundendaten ausgerechnet dem großen Konkurrenten Amazon anvertrauen werden? <em>No way!</em></p>
<p>So scheint sich also PayPal als Favorit abzuzeichnen. Oder gibt es einen “lachenden Vierten”, der sich noch nicht aus der Deckung getraut hat?</p>
<p><em>Mehr zum Start von Amazon FPS in deutschen Blogs:</em></p>
<ul>
<li>Handelskraft - <a title="Amazon greift nach ebay und google" href="http://www.handelskraft.de/2007/08/06/amazon-greift-nach-ebay-und-google/">Amazon greift nach ebay und google</a></li>
<li>Exciting Commerce - <a title="Amazon für alles - Exciting Commerce" href="http://ecommerce.typepad.com/exciting_ecommerce/2007/08/pickt-today-ama.html">Amazon für alles</a></li>
<li>e-commerce-blog - <a title="Amazon bietet nun auch Payment an - e.commerce-blog.de" href="http://www.e-commerce-blog.de/2007/08/06/amazon-bietet-nun-auch-payment-an/">Amazon bietet nun auch Payment an</a></li>
<li>Shopbetreiber-Blog - <a title="Amazon startet neuen Bezahlservice für Online-Shops - shopbetreiber-blog.de" href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2007/08/06/amazon-startet-bezahlservice-fuer-online-shops">Amazon startet neuen Bezahlservice für Online-Shops</a></li>
</ul>
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		<title>hagebau startet virale Marketingmaschine für hagebau direkt</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 10:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[hagebau]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp zwei Wochen nach dem Start des hagebau Online Shops startet hagebau direkt, das Joint Venture von hagebau und Otto, nun offenbar mit den ersten Werbekampagnen. Passend zum modernen Webauftritt geht auch hier gleich flott-modern und viral zur Sache: die TV-Spots mit der Identifikationsfigur Mike Krüger wurden gestern auf YouTube veröffentlicht. Unter dem vielversprechenden Benutzernamen “hagebaudirektTV“. Hier ein…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Wochen nach dem Start des <a href="http://www.hagebau.de/"><strong>hagebau</strong> Online Shops</a> startet <strong>hagebau</strong> direkt, das Joint Venture von <strong>hagebau</strong> und Otto, nun offenbar mit den ersten Werbekampagnen. Passend zum modernen Webauftritt geht auch hier gleich flott-modern und viral zur Sache: die TV-Spots mit der Identifikationsfigur Mike Krüger wurden gestern auf YouTube veröffentlicht. Unter dem vielversprechenden Benutzernamen “<a href="http://www.youtube.com/user/hagebaudirektTV">hagebaudirektTV</a>“. Hier ein Beispiel:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/v/aF1tcKsQkac">Hagebau Direkt &#8211; TV-Spot auf YouTube</a></p>
<p><object width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/aF1tcKsQkac"></object></p>
<p>Die lustigen Spots eignen sich ja durchaus für die Verbreitung im Netz, und mit Mike Krüger als spassigem Hobby-Heimwerker haben sich die hagebauer auch ein gutes Zugpferd ausgesucht. Mal sehen, was da noch auf uns zukommt…</p>
<p>Ach ja, die Videos laufen &#8211; unter dem gleichen <a href="http://de.sevenload.com/mitglieder/hagebaudirektTV">Benutzernamen</a> &#8211; auch auf Sevenload. Sehr schön, die mag ich ohnehin lieber <img src='http://www.webshopblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Models im Doppelpack: Otto wirbt mit Tatjana Patitz und Eva Padberg</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Dec 2006 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Otto Versand hat sich für den Titel des neuen Hauptkatalog Frühjahr/Sommer 2007 ein neues Gesicht geangelt &#8211; und sich dabei wieder für ein internationales Topmodel entschieden: Tatjana Patitz wird die Otto-Kunden in die “Saison des guten Gefühls” begleiten. Das bisherige Titelmodel Eva Padberg bleibt den Kunden aber erhalten &#8211; im neuen Katalog wird Eva Padberg…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Otto Versand hat sich für den Titel des neuen Hauptkatalog Frühjahr/Sommer 2007 ein neues Gesicht geangelt &#8211; und sich dabei wieder für ein internationales Topmodel entschieden: <strong>Tatjana</strong> Patitz wird die Otto-Kunden in die “Saison des guten Gefühls” begleiten.<br />
Das bisherige Titelmodel Eva Padberg bleibt den Kunden aber erhalten &#8211; im neuen Katalog wird Eva Padberg einen eigenen Einhefter mit dem Titel “Evas Favoriten” bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_patitz_titel_big.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-46" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="Tatjana Patitz auf dem neuen Otto Katalog" src="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_patitz_titel_big-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_padberg_big.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-47" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="Eva Padberg bleibt Otto erhalten" src="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_padberg_big-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_fernandes_big.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-48" style="margin-top: 2px; margin-bottom: 2px;" title="Collien Fernandes wirbt ebenfalls für Otto" src="http://www.webshopblog.de/wp-content/uploads/2011/04/otto_fernandes_big-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und noch eine weitere junge Dame wird in Zukunft für Otto auf Blick- und Kundenfang gehen: mit der 25jährigen VIVA-Moderatorin Collien Fernandes will Otto in Zukunft im Hauptkatalog sowie auf www.otto.de für die Marke “Flashlights” werben.</p>
<p>Die gebürtige Hamburgerin hat schon als junges Mädchen für Otto posiert &#8211; sie war als 13jährige als Kindermodel für Otto im Einsatz.</p>
<p>Pressetexte:</p>
<ul>
<li><a href="http://elfurl.com/wtccq"><strong>Tatjana</strong> Patitz ist das neue Gesicht von OTTO &#8211; Start in die „Saison des guten Gefühls“</a></li>
<li><a href="http://elfurl.com/2ueec">Eva Padberg bereits zum dritten Mal bei OTTO</a></li>
<li><a href="http://elfurl.com/flpgw">Jung und trendy: Collien Fernandes präsentiert die Frühlingstrends der Marke „Flashlights“ bei OTTO</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Otto startet neuen Spezialkatalog: refashion</title>
		<link>http://www.webshopblog.de/2006/11/otto_startet_spezialkatalog_refashion/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 10:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger Versandhändler Otto weitet mit einem neuen Titel sein Kataloggeschäft aus. Refashion soll vor allem Frauen zwischen 18 und 29 ansprechen, der Katalog soll alle vier bis sechs Wochen erscheinen und damit schneller als der Hauptkatalog (derzeit 3x im Jahr) auf Modetrends reagieren können bzw. selbst Trends setzen. Im Gegensatz zum Magalog brandneu integriert…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hamburger Versandhändler Otto weitet mit einem neuen Titel sein Kataloggeschäft aus. Refashion soll vor allem Frauen zwischen 18 und 29 ansprechen, der Katalog soll alle vier bis sechs Wochen erscheinen und damit schneller als der Hauptkatalog (derzeit 3x im Jahr) auf Modetrends reagieren können bzw. selbst Trends setzen.</p>
<p>Im Gegensatz zum Magalog brandneu integriert Otto das Webangebot von refashion komplett in das bestehende Angebot von otto.de &#8211; auf grafische Spielereien wird also diesesmal verzichtet. Über die URL <a href="http://www.refashion.de">www.refashion.de</a> landet man im Spezialkatalog-Bereich von otto.de, refashion-Artikel sind also ins Standardsortiment integriert.</p>
<p>Der Trend zu mehr Spezialkatalogen in höherer Frequenz, parallel zum “dicken” Hauptkatalog, geht also weiter. Beim Webangebot hat man diesesmal etwas gespart.</p>
<p>Mehr zum Thema:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.webshopblog.de/2006/03/otto_stellt_brandneu_vor/">Brandneu bei Otto</a> (webshopblog)</li>
<li><a title="Pressemitteilung Otto" href="http://www.otto.com/Ansicht-Pressemitteilung.169.0.html?&amp;tx_ttnews[pS]=1136070000&amp;tx_ttnews[pL]=31532399&amp;tx_ttnews[pointer]=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=450&amp;tx_ttnews[backPid]=230&amp;cHash=9c37d7b5bb">Pressemitteilung Otto</a> (otto.com)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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